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Ein Verein im Wandel der Zeit

Nach vielen Jahren, in denen unser Verein seine Räumlichkeiten öfter wechseln musste, sind wir nun seit Anfang der 90'er Jahre auf dem Sportplatz an der Wichmannstraße ansässig.

 

Unser Vereinshaus wurde durch tatkräftige Eigenleistung der Mitglieder aus drei ausgebrannten Schulpavillions aufgebaut. Seither wurde vieles am Schützenhaus verbessert und modernisiert.

 

Unser Verein hat sich stets auch der Tradition und dem Brauchtum verpflichtet gefühlt und dieses wurde gerade durch unsere älteren Mitglieder immer gepflegt. In der heutigen Zeit ist dieses Brauchtum jedoch für viele nicht mehr allzu Zeitgemäß. Wir versuchen daher die Traditionen derart zu bewahren, so dass auch neue Mitglieder Zugang finden.

 

Die Altonaer Schützengilde versteht sich heute in erster Linie als Sportverein. Sie fördert jegliche schießsportliche Aktivitäten nach Sportordnung des DSB. Die ASG ist aber auch ein Breitensportverein. Wir versuchen daher unseren Mitglieder möglichst umfassende schießsportliche Möglichkeiten anzubieten. Dies ist in unseren Augen daher so wichtig, als dass der Schießsport etwas besonderes ist, was nicht jeder bei sich zu Hause oder in der Öffentlichkeit uneingeschränkt ausüben kann (und darf). 

 

Der Verein verfügt zur Zeit über drei Sparten: Luftdruck, Klein- und Großkaliber (Kurzwaffen) - seit 2014 auch Flinte sowie Bogensport. 

 

Nach reichlicher Planung konnten wir im Sommer 2009 am Schützenhaus eine zusätzliche Bogenabteilung eröffnen. Die Bogenabteilung freut sich seitdem ständig über neuen Zulauf. Viele interessierte Menschen wollen den Bogensport für sich ausprobieren.

 

Der Erfolg in der Großkaliber- als auch in der Bogensparte bestätigt uns in der Auffassung, dass die sportliche Ausrichtung des Vereins essentiell für das Bestehen in der Zukunft ist.

 

Insgesamt haben wir zur Zeit über 100 aktive Mitglieder, die sich über alle 3 Sparten verteilen und gerne dabei sind.

 

Wir wollen diesen Weg nun konsequent weitergehen und sind uns sicher auch in der Zukunft viele neue Schützen begeistern zu können. Der Verbleib des Vereinsheims an der Wichmannstraße ist vorerst gesichert (auch im Hinblick auf die Bauvorhaben im Zuge des A7 Deckels) - vor allem auch Dank des Engagements des Altonaer Sportreferenten Andreas Bernau (SPD).